Projekte der Wohnungsentwicklung

Aktiv gestalten und unterstützen

Schlüsselbund mit rotem Anhänger mit der Aufschrift "zuhause" © photocase, pixeltrude

In Zukunft wird es immer mehr ältere Menschen geben, die in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt sind. Auf sich ändernde Lebenssituationen und Haushaltsstrukturen und die damit verbundene Veränderung der Mieterstruktur zu reagieren, rückt deshalb stärker in den Mittelpunkt der Wohnungspolitik.

Es müssen Angebote für junge Familien vorhanden sein, um der Abwanderung entgegenzuwirken sowie eine gesunde Durchmischung der Wohnquartiere zu erhalten. Das Engagement für die Innenstädte muss noch weiter gesteigert werden. Aspekte des Klimaschutzes, damit einhergehend die Energieeinsparung und die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien, müssen gerade auch im Wohnungsbau eine hohe Aufmerksamkeit erfahren. 

Hier stellen wir Ihnen regelmäßig eine Reihe von ausgewählten Projekten vor. Dabei kann es sich sowohl um konzeptionelle Vorhaben und Veranstaltungen zur Wohnungspolitik als auch um einzelne beispielhafte Umsetzungsmaßnahmen handeln.

Weiterführende Beiträge:

  • Auszeichnung für Senioren-Wohnpark Eisenhüttenstadt

    Eisenhüttenstadt, Seniorenwohnpark im Kastanienhof, Wohngemeinschaft für Demenzkranke WG für Demenzkranke in umgebauter Kita © EWG

    Durch Um- und Neubau hat die Eisenhüttenstädter Wohnungsbaugenossenschaft e.G. (EWG) im Kastanienhof zwei Wohngemeinschaften für überwiegend Demenzkranke und 15 barrierefreie Seniorenwohnungen geschaffen. Mit moderaten Mieten und der Integration eines ambulanten Pflegedienstes ermöglicht die EWG den Bewohnern individuelles, betreutes und gemeinschaftliches Wohnen. Beispielhaft, befand die Jury und zeichnete das Projekt mit dem BBU-Qualitätssiegel aus.

  • Plattenbau-Facelifting mit Qualitätssiegel

    Wohnungsbaugesellschaft Rüdersdorf erhält BBU-Qualitätssiegel

    Rüdersdorf, rückgebauter Wohnkomplex in der Brückenstr. 82-87 Rüdersdorf, rückgebauter Wohnkomplex © BBU

    Mit der stufenweisen Geschossabtragung, neuen Dachaufbauten, veränderten Grundrissen sowie barrierearmen Zugängen ist der Rüdersdorfer Wohnungsbaugesellschaft in der Brückenstr. ein Facelifting gelungen, das auf großes Mietinteresse stößt. Bauminister und BBU-Vorstand vergaben dafür das Qualitätssiegel "Gewohnt gut-fit für die Zukunft".

  • Prenzlauer Projekt: „Daheim statt Heim“ ausgezeichnet

    Senioren-WG im ehemaligen Gutshaus nach Sanierung und Umbau Senioren-WG nach der Sanierung © KWU Prenzlau-Land

    Ein in die Jahre gekommenes Gutshaus (Anno 1800) wurde im uckermärkischen Schönwerder saniert und zu einer Wohngemeinschaft für Demenzkranke und hilfebedürftige Seniorinnen und Senioren barrierefrei umgebaut. Am 25. April 2013 wurde das kommunale Wohnungsunternehmen Prenzlau-Land für das beispielhafte Wohnprojekt mit dem BBU-Qualitätssiegel ausgezeichnet.

  • Qualitätssiegel geht zum 2. Mal nach Werneuchen

    Werneuchen, Am Markt 6, saniertes Gründerzeitgegäude straßenseitig Am Markt 6. © WBG Werneuchen

    Es ist bereits das zweite beispielhafte Projekt im Stadtzentrum von Werneuchen, für das die ortsansässige Wohnungsbaugesellschaft mit dem BBU-Qualitätssiegel ausgezeichnet wird. Das generationengerecht sanierte und umgebaute Gründerzeitgebäude mit acht Wohnungen und Gewerbeeinheiten schmückt und belebt zugleich den städtischen Markt.

  • Wittstock startet „Gewohnt gut und fit für die Zukunft“

    Rückgewinnung eines vom Abriss bedrohten innerstädtischen Wohngebäudes

    Wittstock, Heiligegeiststr. 17, Giebelansicht mit Rampe und Balkon Wittstock, Heiligegeiststr. 17, Giebelansicht mit Rampe und Balkon © GWV Wittstock

    Altersgerechtes und generationsübergreifendes Wohnen in der Innenstadt hat die Wittstocker Gebäude- und Wohnungsverwaltung GmbH den Bewohnerinnen und Bewohnern der Heiligegeiststraße 17 ermöglicht und für die gelungene Umsetzung des Projektes das BBU-Qualitätsssiegel erhalten.

  • Eisenhüttenstadt erhält 8 Millionen Euro-Fördervertrag

    Unterstützung des Landes wird fortgesetzt

    Ausschnitt, räumliches Leitbild der Stadt Eisenhüttenstadt Ausschnitt, räumliches Leitbild © Stadt Eisenhüttenstadt/B.B.S.M.

    Ein Fördervertrag über 8 Millionen Euro ermöglicht der Gebäudewirtschaft (GeWi) Eisenhüttenstadt den generationengerechten Umbau von 203 Bestandswohnungen an den Wohnstandorten Straße der Republik und Rosa-Luxemburg-Straße. Insbesondere jungen Menschen, sogenannten Starterhaushalten, sollen dort spezielle Wohnungsangebote unterbreitet werden, um sie in ihrer Stadt zu halten.

  • Eberswalde ins ExWoSt-Bundesforschungsprogramm aufgenommen

    Kooperation konkret - Neue Impulse für Eisenbahnstraße

    Baudezernentin Anne Fellner und Staatssekretär Rainer Bomba vom BMVBS mit symbolischem Scheck über 200.000 Euro in den Händen Anne Fellner und Rainer Bomba mit symbolischem Scheck © Viktoria Kühne

    Die Stadt Eberswalde hat mit ihren Vorstellungen zur Entwicklung der Eisenbahnstraße (B 167) als Bindeglied zwischen Hauptbahnhof und Stadtzentrum überzeugt. Die Barnimer Kreisstadt wurde vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung als eines von insgesamt fünf Leitprojekten (Magdeburg, Leipzig, Fürth, Altena) der Bundesinitiative "Kooperation konkret" in das Forschungsfeld Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt)aufgenommen.

  • Häuserzeile mit 29 Wohnungen in Wittenberge eingeweiht

    Stadtumbau und Wohnraumförderung perfekt umgesetzt

    Wittenberge, saniertes Eckgebäude (Backsteinbau) Runge-/Röhlstraße, Teil des sanierten Straßenzuges im Jahnschulviertel Wittenberge, saniertes Eckgebäude Runge-/Röhlstraße © MIL

    Respekt! Die AWO in Wittenberge hat im Jahnschulviertel gleich mehrere Altstadtgebäude zu generationsgerechten Wohnungen mit barrierefreiem Zugang umgebaut und mit einem Neubau ergänzt. Die Wiederherstellung der Häuserzeile wurde mit Fördermitteln in Höhe von 3,46 Mio. € von Bund, Land und Kommune unterstützt. Sie belegt die erfolgreiche Förderstrategie und unterstreicht die Notwendigkeit ihrer Fortsetzung auf heutigem Niveau.

  • Beispielhafte Sanierung in Fürstenberg/Havel

    Fürstenberg/Havel, Wohngebäude Havelstr. 15 Fürstenberg/Havel, Havelstr. 15 © KOWOBE

    Der Kommunale Wohnungswirtschaftsbetrieb der Stadt Fürstenberg/Havel hat für den nachhaltigen Umbau einer Altbauimmobilie (Baujahr 1900) das BBU-Qualitätssiegel „Gewohnt gut – fit für die Zukunft“ erhalten. In dem leer stehenden innerstädtischen Gebäude mit drei ungünstig geschnittenen Wohnungen entstanden fünf generationsgerechte Wohnungen mit moderner Heiz- und Aufzugstechnik.

  • Qualitätssiegel für Spremberger Wohnungsbaugenossenschaft

    Ehemalige Schule macht Schule und bietet barrierefreies und genertionengerechtes Wohnen

    Spremberg, Wohngebäude mit 15 Wohneinheiten in der Bergstr. 1 nach Umbau und Modernisierung Spremberg, Bergstr. 1 nach Umbau und Modernisierung © Werbeagentur Liwegra Spremberg

    Ausgezeichnet wurde ein viergeschossiger Altbau, der in traditioneller Ziegelbauweise 1862 als Schule errichtet und 2011 von der Wohnungsbaugenossenschaft Spremberg generationengerecht umgebaut und modernisiert wurde. Mit Unterstützung der Wohnraum- und Städtebauförderung entstanden 15 Wohnungen, mit barrierefreien Zugängen und Bädern, moderner Ausstattung und hohem Energiestandard.

  • Das 50. Qualitätssiegel geht nach Potsdam

    Wegweisender Neubau: Umwelt- und generationengerecht

    Potsdam, Saarmunderstr. 2a-b, Wohn- und Geschäftshausanlage der Wohnungsgenossenschaft Potsdam, Saarmunderstr. 2a-b © MIL

    Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2012 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften ausgerufen. Aus diesem Anlass verliehen BBU und MIL das 50. Qualitätssiegel "Gewohnt gut - fit für die Zukunft" an die Wohnungsgenossenschaft "Karl Marx" Potsdam eG für das wegweisende genossenschaftliche Projekt Saarmunderstraße 2a-b.

  • Fördervertrag für Wittstocks Königstr. 30

    Generationengerechter Umbau eines Baudenkmals

    Wittstock, Königstraße 30, leerstehendes, marodes Fachwerk-Wohngebäude (Baudenkmal) hofseitig © WBG eG

    Mit der Übergabe des Fördervertrages und der Freigabe von rund 1,2 Millionen Euro Fördermitteln kann in der Stadtumbaustadt ein weiterer sogenannter "dicker Brocken" in Angriff genommen werden. Die Wohnungsbaugenossenschaft Wittstock stellt sich der ambitionierten Sanierungsaufgabe und will acht Wohnungen, vier davon barrierefrei, in einem leer stehenden Baudenkmal errichten.

  • Mit 300 Jahren wieder fit für die Zukunft

    Qualitätssiegel für Altes Hüttenamt in Eberswalde

    Saniertes und zum generationsgerechten Wohnhaus umgebautes ehemaliges "Altes Hüttenamt" in Eberswalde Modernes Wohnen im alten Hüttenamt © WHG Eberswalde

    Das „Alte Hüttenamt“, 1736 gegründet, ist Teil der denkmalgeschützten Messingwerksiedlung in Eberwalde und befand sich in einem ruinösen Zustand. Unter Beachtung strenger Auflagen des Denkmalschutzes sowie geltender technischer Standards hat es die WHG Eberswalde zu einem generationsgerechten Wohnhaus umgebaut. BBU und MIL würdigten die Sanierungsleistungen mit der Verleihung des Qualitätssiegels.

  • Ausgezeichnete Neubauten in Werders Stadtkern

    Mit dem Qualitätssiegel ausgezeichnete Neubauten am Marktplatz in Werder an der Havel Mit dem Qualitätssiegel ausgezeichnete Neubauten am Marktplatz in Werder an der Havel © BBU

    Sie sind neu, passen sich harmonisch ein und schließen eine Lücke im historischen Stadtkern von Werder an der Havel. Die 17 Wohnungen und zwei Gewerbeeinheiten in drei Neubauten der Haus- und Grundstücksgesellschaft Werder mbH erhielten das BBU-Qualitätssiegel "Gewohnt gut - fit für die Zukunft".

  • Engagierter Einsatz für die Quartiersentwicklung

    Projekt in Frankfurt (Oder) mit Gütesiegel des BBU geehrt

    Bauminister Jörg Vogelsänger, Woge-Süd-Vorstand Birgit Schmieder und BBU-Vorstand Maren Kern mit dem Qualitätssiegel Minister Jörg Vogelsänger, Woge-Süd-Vorstand Birgit Schmieder und BBU-Vorstand Maren Kern v.l.n.r. © BBU

    Die Wohnungsgenossenschaft Frankfurt (Oder) Süd hat einen leer stehenden Plattenbau zu einem Kommunikations- und Begegnungszentrum mit Kindertagesstätte umgebaut und damit einen starken Impuls für die Quartiersentwicklung gesetzt. BBU-Vorstand Maren Kern sowie Minister und Schirmherr Jörg Vogelsänger würdigten dies mit der Verleihung des Qualitätssiegels "Gewohnt gut - fit für die Zukunft".

  • Behindertenwohnstätte in Cottbus erhält Qualitätssiegel

    GWC baut "gewohnt gut" und ist "fit für die Zukunft"

    BBU-Vorstand Maren Kern, Minister Jörg Vogelsänger und GWC-Chef Torsten Kunze mit dem Qualitätssiegel für Pro Seniore Maren Kern, Jörg Vogelsänger und Torsten Kunze mit dem Qualitätssiegel für Pro Seniore © Grunert, GWC

    Pro Seniore, lautet der Name der Behindertenwohnstätte am Fontaneplatz 1, für die ein leer stehendes viergeschossiges Wohnhaus umgebaut wurde und zu einem neuen Zuhause für 109 behinderte Menschen geworden ist. Die Gebäudewirtschaft Cottbus (GWC) wurde für das soziale und architektonisch besondere Projekt mit dem BBU-Qualitätssiegel ausgezeichnet.

  • "Eine Schule für Senioren"

    Vom Schulgebäude zum barrierefreien Wohnhaus

  • Revitalisierung Burgmühlenkomplex in Brandenburg an der Havel

    Eigentumsbildung, Erhalt und Wiederherstellung eines einzigartigen Ensembles

    Sanierter Gebäudeteil im Burgmühlenkomplex Sanierter Gebäudeteil im Burgmühlenkomplex © Architekt Andreas Pietrek

    Revitalisierung des unter Denkmalschutz stehenden Burgmühlenkomplexes durch Eigentumsbildung, Erhalt und Wiederherstellung eines einzigartigen Ensembles durch kombinierten Einsatz von Wohnraum- und Städtebauförderung, Schaffung hochwertiger Eigentumswohnungen.

Letzte Aktualisierung: 03.09.2009