Gemeinsame Landesplanung Berlin-Brandenburg

Die Hauptstadtregion stärken

Die Glienicker Brücke zwischen Berlin und Potsdam - Symbol der Zusammengehörigkeit beider Bundesländer. Glienicker Brücke © GL

Die Gemeinsame Landesplanungsabteilung (GL) ist für die Raumordnung und Landesplanung in den Ländern Berlin und Brandenburg zuständig. Auf Grundlage des Leitbildes, des Landesentwicklungsprogramms und der Landesentwicklungspläne trägt die GL dazu bei, die Hauptstadtregion und ihre Teilräume zu ordnen, zu sichern, nachhaltig zu entwickeln und zu stärken.

Auf der Ebene der europäischen Raumentwicklung wirkt die GL im Interesse der Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Hauptstadtregion auf ihre Einbindung in den zentraleuropäischen Ostsee-Adria-Entwicklungskorridor hin. Eine besondere Herausforderung für die nächsten Jahre besteht u. a. darin, unter Beachtung der wirtschaftlichen und finanziellen Rahmenbedingungen Fachkonzepte als Antwort auf den demografischen Wandel auf kommunaler Ebene anzuregen.

Eigener Internetauftritt

Die Gemeinsame Landesplanungsabteilung verfügt über einen eigenen Internetauftritt.

 

Aktuelles

Stellungnahmemöglichkeit zum 2. Entwurf des LEP HR

© GL Der 2. Entwurf des Landesentwicklungsplanes Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg (LEP HR) hat gemäß der öffentlichen Bekanntmachung in den Amtsblättern des Landes Brandenburg und des Landes Berlin bis zum 5. April 2018 ausgelegen. Schriftliche Stellungnahmen sind bis zum 7. Mai 2018 an die Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg (GL) möglich...» weiter [Website GL]

Neue Broschüre: Europa für Berlin und Brandenburg

Coverausschnitt der Broschüre "Europa für Berlin-Brandenburg" Transnationale Interreg Projekte © GL Die Gemeinsame Landesplanungsabteilung hat eine Broschüre mit dem Titel „Europa für Berlin und Brandenburg: Transnationale Interreg Projekte – Aktivitäten und Potenziale für die Hauptstadtregion“ herausgegeben. Sie stellt darin die Projekte der ersten beiden Projektaufrufe der Interreg V B Kooperationsräume Ostsee und Mitteleuropa, an denen Berliner und/oder Brandenburger Akteure beteiligt sind, vor...» weiter [Website GL]

Raumordnungsverfahren für die Erdgasfernleitung EUGAL in Brandenburg abgeschlossen

Kartenausschnitt der Erdgasfernleitung EUGAL © GASCADE Die Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg hat das Raumordnungsverfahren für den Abschnitt der geplanten Erdgasfernleitung EUGAL im Land Brandenburg abgeschlossen. Die GASCADE Gastransport GmbH plant die Verlegung einer Pipeline in zwei Strängen, um das künftig durch die Ostseepipeline Nord Stream 2 anlandende Erdgas bis zur tschechischen Grenze weiterzuleiten. Zur Erhöhung des Gasdrucks ist eine Verdichterstation erforderlich, die am Standort Radeland in der Stadt Baruth/Mark geplant ist... » weiter [Website GL]

 

Scandria®2Act Herbstkonferenz am 26.-27.10.2017 in Berlin

Bild+Grafik-Montage Scandria®2Act Herbstkonferenz © GLAm 26. und 27. Oktober treffen sich Regionalpolitikerinnen und Regionalpolitiker des Scandria®Korridors in Berlin, um gemeinsam mit EU-Koordinatoren die Etablierung einer Allianz zur Umsetzung der Themen alternative Kraftstoffe und multimodale Verkehre auf den Weg zu bringen... » weiter [Website GL]

 

3. Aufruf für Interregprojekte und „Project Idea Cafè“ für Projektideen im Ostseeraum

Logo Interreg-Förderung – Öffnung 3. Calls © Interreg BSR / CE Ende September bzw. Anfang Oktober bietet sich mit den 3. Calls (Projektaufrufen) erneut die Chance für Akteure aus der Hauptstadtregion ihre Projektanträge einzureichen. Deutschen Projektpartnern bietet sich zudem die Möglichkeit, sich Vorbereitungskosten und die Ko-Finanzierung durch den Bund und Brandenburger Akteuren auch durch das Land fördern zu lassen..  » weiter [Website GL]

10 Jahre Ostsee-Adria Entwicklungskorridor

10 Jahre Scandria © GLViele Wasserstraßen, Schienenwege oder Autobahnen in Berlin und Brandenburg zählen seit 2013 zu den Korridoren des transeuropäischen Verkehrsnetzes.
Bereits seit 2007 existiert der Ostsee-Adria Entwicklungskorridor, Scandria® genannt. Die Initiative zur Gründung ging von der Hauptstadtregion aus..  » weiter [Website GL]