Praxisbeispiele

Wohnangebote und Projekte für Senioren

Ältere Dame vor zwei Fenstern auf dem Fußweg Wie weit entfernt ist die Wohnung ? © Mathias Marx

Nachdem auf den Internetseiten und im Newsletter in den vergangenen Wochen unter der Überschrift "Könnte das ein Wohnmodell für Sie sein?" drei Praxisbeispiele für das Wohnen im Alter vorgestellt wurden, steht jetzt der gesamte Bericht auf den Internetseiten des Landesamtes für Bauen und Verkehr (LBV) zum Download bereit.

Vorgestellt werden sieben Beispiele aus Städten und Gemeinden des Landes Brandenburg, die zeigen, wie unterschiedlich das "Wohnen im Alter" aussehen kann.

Für die älteren Menschen spielen je nach persönlicher gesundheitlicher und sozialer Situation sowie örtlicher Rahmenbedingungen jeweils unterschiedliche Aspekte für die Eignung/Auswahl eines konkreten Wohnangebots eine Rolle. Jede Wohnform (beziehungsweise jedes Angebot) bietet jeweils zu bestimmten Aspekten ihre speziellen Vorteile, die aber bezüglich anderer Aspekte auch mit Nachteilen verbunden sein können.

Projektreihe

Bei der Darstellung der „Praxisbeispiele" wird keine Bewertung vorgenommen, sondern es werden Fakten zu den Aspekten genannt, die für potenzielle Bewohner von Interesse und Bedeutung sind, oder sein können.

Besonderheiten werden hervorgehoben, so dass Interessenten (ältere Menschen, deren Angehörige oder andere Akteure) in die Lage versetzt werden, selbst Einschätzungen vornehmen zu können.

Hauptwohnformen

Die in dieser Projektreihe aufbereiteten Praxisbeispiele sind jeweils den Hauptwohnformen zugeordnet.

  • Wohnform 1 - selbstbestimmtes/selbst organisiertes Wohnen in der eigenen Wohnung im „normalen" Wohnumfeld (eigenständiges Wohnen in der vertrauten Umgebung)
  • Wohnform 2 - vorwiegend selbstbestimmtes/selbst organisiertes Wohnen in der Gemeinschaft (Wohngemeinschaften und andere)
  • Wohnform 3 - Betreutes Wohnen in einer speziellen Wohnanlage:
  • Wohnform 4 - Wohnen mit stationärer Pflege in einer speziellen Wohnanlage (Heime)

Darstellungsschema

Die Darstellung der „Praxisbeispiele" erfolgt nach einer einheitlichen Gliederung:

  1. Kurzcharakteristik und Entstehungsgeschichte
  2. Lage und Infrastruktur
  3. Wohnumfeld
  4. Gebäude und Wohnsituation
  5. Betreuungskonzept/Serviceangebote
  6. Pflegekonzept/Pflegeangebote
  7. Gesellschaftliches Leben
  8. Vertragsgestaltung, Information und Beratung
  9. Preise
  10. Bewohner, Lebensgestaltung, Akzeptanz, individuelle
    Nutzungsqualitäten.

Die vollständige Dokumentation (Teil C) mit den Praxisbeispielen 2009 finden Sie als Link zum LBV in der rechten Textbox.