14.03.2011„fotogen + plakativ“: Ministerpräsident Matthias Platzeck eröffnet neue Kunstausstellung im historischen Potsdamer Waisenhaus

Presseeinladung

Termin: 16. März 2011, 13.30 Uhr

Ort: Friedenssaal des historischen Waisenhauses, Lindenstraße 34a,
14467 Potsdam

Kontakt: Jörg Räder, Gemeinsame Landesplanung Berlin-Brandenburg

Joerg.raeder@mil.brandenburg.de | Telefon: 0331 8668715

 

„fotogen + plakativ“ lautet der Titel der Kunstausstellung, die am Mittwoch auf den vier Etagen des denkmalgeschützten Haupttreppenhauses im Großen Militärwaisenhaus eröffnet wird. Die Gemeinschaftsschau mit mehr als 100 Werken der Grafiker Klaus Staeck und Manfred Butzmann ist in Zusammenarbeit der Berliner Akademie der Künste mit der Landesplanungsabteilung im Infrastrukturministerium entstanden. Staatssekretär Rainer Bretschneider begrüßt neben seinen Gästen unter anderem auch Regierungschef Matthias Platzeck, der als Schirmherr des Kulturland Brandenburg e.V. ein Grußwort zur Vernissage halten wird.

 

Dass das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft mit einer solch attraktiven Ausstellung zu dem noch jungen Kulturlandjahr 2011 beitragen kann, lässt Staatssekretär Rainer Bretschneider mit Spannung auf die Eröffnung blicken. „Ich freue mich auf diesen hochkarätigen Auftakt für unser Haus in das Kulturlandjahr und hoffe auf viele Gäste, die sich dieses interessante Projekt mit dem Präsidenten der Akademie der Künste, Professor Staeck, und seinem Künstlerfreund Manfred Butzmann nicht entgehen lassen.“

 

In den kommenden gut zehn Wochen werden in dem vierstöckigen Treppenhaus unter dem imposanten Monopteros und teilweise in den angrenzenden Fluren des Ministeriums mehr als 100 großformatige Farbfotos, Plakate und originale Steinabreibungen zu sehen sein. Zur Eröffnung, die Ministerpräsident Platzeck und Staatssekretär Bretschneider gemeinsam mit der Kulturland-Geschäftsführerin Brigitte Faber-Schmidt vornehmen werden, signieren die beiden Künstler auf Wunsch zwei für die Ausstellung angefertigte Plakate und bieten eigene Werke zum Verkauf an. Musikalisch wird die Vernissage vom Hornquartett der Potsdamer Turmbläser umrahmt.

 

Kurzhintergrund zu den Künstlern

Die beiden Grafiker und renommierten Zeitkritiker Klaus Staeck (73) und Manfred Butzmann (68) verband schon in der Vorwendezeit eine langjährige deutsch-deutsche Künstlerfreundschaft. So stammte beispielsweise das legendäre Plakat für die Ausstellungen des Westdeutschen Staeck in Dresden und Ost-Berlin im Jahre 1981 aus der Hand des Ostdeutschen Butzmann. Es zeigte ein Staeck-Motiv – eine leere Sardinenbüchse als Kopf – und verkündete hintersinnig: „Die Gedanken sind frei – vom 12. Dezember bis zum 19. Dezember.“ Der Berliner Klaus Staeck ist seit 2006 Präsident der Akademie der Künste in der Bundeshauptstadt. Manfred Butzmann lebt und arbeitet in Potsdam-Bornim.

 

„fotogen + plakativ“ im Historischen Waisenhaus Potsdam
Die Ausstellung ist bis zum 27. Mai immer montags bis freitags zwischen 7 und 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Pressevertreter haben ab heute, 16 Uhr, die Möglichkeit der Vorbesichtigung.

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