Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

Kommunikation ist nicht alles, aber Planung ohne Kommunikation ist nichts. Dieser Grundsatz spiegelt den sich vollziehenden Wandel im Verständnis und in der Haltung der planenden Akteure wider. Im Rahmen von Beteiligungsprozessen spielt nicht nur die Wahl der richtigen Instrumente für die Öffentlichkeitsarbeit eine Schlüsselrolle, sondern auch der Dialog auf Augenhöhe. 


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  • Die Kommunikationsziele lassen sich in Anlehnung an die Ziele des Beteiligungsverfahrens bestimmen. Wo muss Meinungsbildung unterstützt werden, wo kann Überzeugungsarbeit geleistet werden?
  • Kommunikation sollte grundsätzlich offen angelegt sein. Wo kein Dialog, sondern nur die Weitergabe von Informationen geplant ist, sollte dies zumindest klar formuliert werden.
  • Die Mittel der Kommunikation sind von den Zielen, den Zielgruppen und den vorhandenen Möglichkeiten abhängig. Das zur Deckung zu bringen, macht Kompromisse erforderlich.
  • Kommunikation braucht Zeit – aber weniger Zeit als ggf. erforderliche Nachbesserungen oder gar eine juristische Auseinandersetzung um Einsprüche.
  • Erst, wenn alle anderen Rahmenbedingungen geklärt sind, sollten die Kommunikationsverfahren ausgewählt werden.

Praxisbeispiele

Zahlreiche Praxisbeispiele zum Thema Bürgerbeteiligung
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Externe Links

Handbuch Partizipation - Land Berlin

Strategiegruppe Partizipation

Bürgergesellschaft - Stiftung Mitarbeit