Sonstige Fachthemen

bunte Bausteine © MIL

Baukultur bedeutet mehr als schöne und -am besten- alte Bauten. Beim Umgang mit der gebauten Umwelt und ihrer Weiterentwicklung
geht es oft um Instrumente, Strategien und Verfahren, die für jede Aufgabenstellung anders aussehen können. Weil die Vielfalt der Möglichkeiten so groß ist, ist der Dialog zwischen den Praktikern der verschiedenen Ebenen und
Aufgabenfeldern, die Einbeziehung von wissenschaftlichen Untersuchungen so wichtig.

Das heißt oft auch, sektorale Fragen einzubeziehen:  beispielsweise sind Naturschutz, Verkehrsplanung und alle anderen Bereiche der Infrastruktur für die Entwicklung der gebauten Umwelt wichtig.

Das MIL führt diesen Dialog, es orientiert sich bei der Suche nach guten Lösungswegen möglichst weitgehend an den Interessen der lokalen Praxis.

Weiterführende Beiträge:

  • Länder-Netzwerktreffen zur Baukultur

    am Länder-Netzwerktreffen Teilnehmende © Andreas Fink

    Die fünf ostdeutschen Bundesländer haben sich wieder im April 2018 im neugegründeten Zentrum für Baukultur in Dresden zum jährlichen Erfahrungsaustausch getroffen.

  • Das Netzwerk Baukultur zum BIM und Seriellen Bauen

    Teilnehmerrunde © MIL

    Unter Leitung von Frau Ministerin Kathrin Schneider erörterte das Netzwerk Baukultur Brandenburg in seinem dritten Jahrestreffen am 21. März 2018 die Bedeutung des Building Information Modeling (BIM) und des Seriellen Bauens für die Baukultur in Brandenburg.

  • Neuer Leitfaden Kommunale Flächenpools verknüpft Stadtentwicklung und Naturschutz

    © MIL

    Wie können die Aufgaben Stadtentwicklung und Naturschutz besser miteinander verknüpft werden? Zu dieser Frage gibt der gemeinsam von Umwelt- und Bauministerium erarbeite „Leitfaden Kommunale Flächenpools“ Antworten und Handlungsempfehlungen, die sich an die Kommunen und die für den Naturschutz verantwortlichen Behörden und Initiativen richten.

  • Fachtagung "Baukultur und Innenstadt" in Potsdam

    Teilnehmende © MIL

    Trotz guter Fortschritte sind Städte durch den rasanten Wandel des Einzelhandels immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt, um ihre Innenstädte als lebendige und auch baulich attraktive Zentren zu erhalten. Wie mit welchen Instrumenten in der Brandenburger Stadtentwicklung darauf reagiert und vorgebeugt werden kann und welche Vorgehensweisen zum Erfolg führen, wurde in der vom MIL organisierten Fachtagung am 12. Oktober 2017 in Potsdam diskutiert.

  • Brandenburg hat nun ein Netzwerk Baukultur

    Netzwerkdarstellung © MIL

    Am 4.10.2016 wurde im Rahmen eines Kolloquiums das Netzwerk Baukultur Brandenburg gegründet. Vertreter der Kommunen und ihrer Arbeitsgemeinschaften, des Landtags, verschiedener Landesministerien und zugehöriger Behörden, der Architekten- und Ingenieurschaft, der Wissenschaft und der Bau- und Immobilienwirtschaft haben dies so vereinbart. Das Netzwerk soll dem Fachaustausch zwischen den Beteiligten dienen und zu aktuellen Fragen des Planens und Bauens auch nach außen vernehmbar sein.

Interner Link

Informationen zur energetischen Sanierung des besonders erhaltenswerten Baubestands finden Sie auf unser Seite: