Wohneigentumsförderung wird fortgesetzt

Starke Innenstädte durch Investitionen in die eigenen vier Wände

Eigenheim, Bestandshaus im Rohbau mit Richtkrone © A. Hass

Die Landesregierung wird auch in den kommenden Jahren die Bildung von Wohneigentum in den Innenstädten unterstützen. Eine Grundförderung von 50.000 Euro, unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 100.000 Euro, können Antragsteller als zinsloses Darlehen erhalten.

Mit dem aktuellen Förderprogramm will das Land die brandenburgischen Innenstädte stärken, Bewohnerstrukturen stabilisieren sowie familien- und altersgerechte Wohnformen schaffen. Dazu sollen Familien und Investoren einen Anreiz erhalten, in innerstädtische Bestandsgebäude zu investieren oder bestehende Baulücken zu schließen.

Wer Wohneigentum bilden will, erhält gemäß Förderrichtlinie, eine Grundförderung in Höhe von 50.000 Euro, unter bestimmten Voraussetzungen auch mehr. So kann ein Haushalt mit vier Personen beispielsweise bis zu 100.000 Euro als zinsloses Darlehen erhalten.

Für die energetische Sanierung von vorhandenem Wohneigentum beträgt die Grundförderung 40.000 Euro. Auch hier können unter bestimmten Voraussetzungen zusätzliche Darlehen als Bonusförderung gewährt werden.

Die Selbstnutzung von Wohneigentum, insbesondere innerhalb des Wohnungsbestandes, hat an Bedeutung gewonnen und findet zunehmende Akzeptanz. Hier gibt es weiterhin Handlungsbedarf an den die Fördermöglichkeiten anknüpfen.

Anträge können ab sofort bei der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) gestellt werden. Hier können bereits im Vorfeld einzelfallbezogen die Bedingungen und Voraussetzungen geprüft und erörtert werden. Da davon auszugehen ist, dass nicht alle Antragstellungen berücksichtigt werden können, sollten sich Interessierte möglichst zeitnah informieren.

Detaillierte Informationen finden Sie über die rechte Textbox.

Externer Link

Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB)