Barrierefreie (Um-) Gestaltung Brandenburger Städte

Dokumentation der Fachtagung am 19. Juni 2013 in Potsdam

Rollstuhlfahrerin vor einer Litfaßsäule © MIL

Der Abbau von Barrieren in den Städten ist gesetztes Ziel und Förderschwerpunkt des MIL. Die Vermittlung von Praxisbeispielen und Aspekten im Zusammenhang mit der barrierefreien Umgestaltung der Städte stand im Mittelpunkt der MIL-Fachtagung, zu der Kommunen und Akteure der Städtebau- und Wohnraumförderung nach Potsdam eingeladen waren.

„Barrierefreiheit“ bedeutet die Sicherung einer selbständigen Mobilität und die Teilhabe am öffentlichen Leben. Barrierefreie Innenstädte sind nutzbar für alle Bevölkerungsgruppen und daher zukunftsfähig.

Vor diesem Hintergrund wurden im Jahr 2011 im Rahmen des Innenstadtwettbewerbs „Innenstadt!–Barrierefrei?“ konkrete Beispiele mit Nachahmungscharakter ausgezeichnet. Gefragt waren der Abbau und die Vermeidung von Barrieren. Mit dem Wettbewerb sollten Anstöße für zukunftsfähige Projekte gegeben, Beispiele für ähnliche Initiativen geboten und zur Sensibilisierung für dieses Thema beigetragen werden (siehe Dokumentation unter www.zukunft-innenstadt.brandenburg.de).

Neben der Vermittlung positiver Beispiele aus dem Innenstadtwettbewerb wurde in der Fachtagung auf verschiedene Aspekte im Zusammenhang mit der barrierefreien Umgestaltung der Städte eingegangen. So wurden 

  • rechtliche Aspekte bei der Planung von Maßnahmen nach der neuen DIN 18040 Teil 1 bis 3,
  • Praxisbeispiele sowie
  • die durchgeführte Evaluation der Barrierefreiheit im Land Brandenburg

vorgestellt und erläutert.

Das Protokoll und die Fachvorträge finden Sie über die neben stehende Textbox Anlagen.