Regionalpark-Fahrradroute RUND UM BERLIN

Fahrrad-Sternfahrt am 10. August 2013

Kartenausschnitt Radweg RUND UM BERLIN © GL

Die Hauptstadtregion verfügt über eine Vielzahl von reizvollen Landschaften, Gewässern und kulturellen Angeboten, die dank eines ausgezeichneten Radwegenetzes umweltfreundlich erkundet werden können. Zukünftig komplettiert eine rund 330 km lange Rundroute durch die Regionalparks im Berlin-Brandenburger Stadtumland das Alltags- und Fernradwegenetz.

Ausflügler können attraktive Tages- oder Mehrtagesetappen von Bahnhof zu Bahnhof, durch malerische und spannende Landschafträume sowie entlang einer Vielzahl an Sehenswürdigkeiten fahren. Auch an Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten wird es nicht mangeln.

Im Rahmen des 13. Regionalparkfestes des Regionalpark Barnimer Feldmark e.V. wird am 10. August 2013 nach einer Sternfahrt im Beisein von Infrastrukturstaatssekretärin Kathrin Schneider ein Teilabschnitt der Radroute RUND UM BERLIN eröffnet.

Die im Jahr 2011 in Auftrag der Gemeinsamen Landesplanungsabteilung fertiggestellte Machbarkeitsstudie enthält eine aktualisierte Routenführung und alle Maßnahmen, die zur Ertüchtigung, für Lückenschlüsse bis hin zur Vermarktung erforderlich sind.

Die Radroute RUND UM BERLIN soll 330 km durch das Brandenburger Umland führen, vernetzt alle Regionalparks und knüpft ebenfalls an die vorhandenen Radwege von und nach Berlin an.

Das Kommunale Nachbarschaftsforum als Gremium für interkommunale Zusammenarbeit im Stadt-Umland-Zusammenhang Berlin-Brandenburg hat sich dieses Projekt zu eigen gemacht und begleitet die Umsetzung. Diese erfolgt durch Kommunen und Landkreise, in deren Verantwortung das Wegenetz liegt. Unterstützungserklärungen der betroffenen Gemeinden, Kreise und Tourismusverbände liegen vor und mit dem Logo ist ein erster Meilenstein gesetzt.

Im Regionalpark Barnimer Feldmark ist es gelungen, die Beschilderung durchgängig herzustellen, so dass mit der Eröffnung dieses Teilabschnittes die Route auch erlebbar wird. Für Ausflügler und Pendler nach Berlin und Brandenburg kann damit künftig das Angebot erweitert werden. Die Gesamtbeschilderung der Route ist nun die nächste Aufgabe der Verantwortlichen vor Ort.

Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg