07.08.2017Investition in die Zukunft – Stadtbad Nauen wird Begegnungsstätte

Presseeinladung

  • Termin: Mittwoch, 9. August
  • Zeit: 10.00 Uhr
  • Ort: Nauen, Karl-Thon-Straße 20

Infrastrukturstaatssekretärin Ines Jesse wird übermorgen (9. August) Das Freizeit- und Begegnungszentrum Stadtbad Nauen eröffnen. Das Projekt wurde aus dem Bund-Länder-Programms Soziale Stadt mit rund 1,4 Millionen Euro gefördert.

Staatssekretärin Ines Jesse: „Investition in die Zukunft heißt auch, dass die Menschen die Möglichkeit haben, ihre Freizeit in der Nähe ihrer Wohnung zu verbringen, einen Ort für Veranstaltungen zu haben und Sport treiben zu können. Das alles bietet das umgebaute Nauener Stadtbad. Es verbindet nun den Schwimmsport mit Freizeit- und Begegnungsangeboten für die Bürgerinnen und Bürger. Dank des Förderprogramms Soziale Stadt können Projekte, die den sozialen Zusammenhalt stärken, gefördert werden. Seit 1991 sind bereits über 90 Millionen Euro hierfür von Bund und Land bewilligt worden.“

Die Stadt Nauen wurde 2014 mit dem Gebiet „Innenstadt Ost“ in das von Bund und Land finanzierte Programm Soziale Stadt aufgenommen. Als Startprojekt hat sich die Stadt vorgenommen, das Stadtbad Nauen zu einem Stadtteilzentrum mit generationsübergreifenden Angeboten umzugestalten. Der Abriss des alten Sozial- und Wirtschaftsgebäudes war erforderlich.

Um eine hohe städtebauliche Qualität zu erreichen und auch den Bezug zur Altstadt herzustellen, hat die Stadt einen Realisierungswettbewerb durchgeführt. Das neue Gebäude gliedert sich in zwei Baukörper. Im kleineren Gebäudeteil werden die Umkleiden und sonstigen Einrichtungen des Freibades untergebracht, die nicht ganzjährig gebraucht werden. Im anderen, größeren Gebäudeteil wird eine Begegnungsstätte eingerichtet und das Quartiersmanagement wird hier seinen Platz haben. Die Außenanlagen wurden ebenfalls erneuert und mit neuen Spielgeräten ausgestattet.

Die Gesamtbaukosten für den Umbau des Projekts einschließlich Realisierungswettbewerb betragen 2,5 Millionen Euro. Aus dem Programm Soziale Stadt wurden rund 1,4 Millionen Euro bewilligt.

Insgesamt wurden von 2014 bis 2016 3,3 Millionen Euro für Projekte bewilligt.

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