06.10.2017Binnenschifffahrt: Warnhinweis des Landesamtes für Bauen und Verkehr nach dem Sturm

Pressemitteilung

Das Landesamt für Bauen und Verkehr warnt vor Treibgut durch abgebrochene Äste auf den Gewässern des Landes. Wegen umgestürzter Bäume sind viele Abschnitte der schiffbaren Landesgewässer, einschließlich des Biosphärenreservats Spreewald, durch Treibgut nicht oder nur zum Teil befahrbar. Damit ist die Sicherheit und Leichtigkeit für die Schifffahrt ist nicht mehr gegeben.

Die nachfolgend genannten Gewässer können nicht gefahrlos befahren werden und sind deshalb auf unbestimmte Zeit gesperrt:

  • Emster Gewässer
  • Ruppiner Kanal von km 0,00 bis km15,10
  • Fehrbelliner Wasserstraße von km 0,00 bis km 17,50 einschließlich Amtmannkanal
  • Ruppiner Wasserstraße von km 15,10 bis km 71,40 einschließlich Rottstielfließ

Die Fahrgastschifffahrt Neuruppin darf den Ruppiner See zwischen Seedammbrücke und Altfriesack weiterhin mit Fahrgastschiffen befahren. Dabei ist ein Wahrschauer zu stellen, der auf Treibgut achtet.  (Wahrschauer bezeichnet in der Binnenschifffahrt eine Person, die die Schiffsführung vor Gefahren warnt)

Das Landesamt für Bauen und Verkehr ist gemäß § 75 der Landesschifffahrtsverordnung für die Sperrung der schiffbaren Landesgewässer zuständig. Über die Aufhebung der Sperrungen informiert das Landesamt für Bauen und Verkehr, wenn die Hindernisse beseitigt worden sind.

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Referatsleiter Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Pressesprecher
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