28.01.2015Infrastrukturministerium startet Dialog: Stadtentwicklung in unseren Kommunen

Pressemitteilung

Wie entwickeln sich die Preise für das Bauland? Gibt es genügend bezahlbare Wohnungen? Welche Strategien und Instrumente werden benötigt, um das Wachstum zu steuern und urbane Strukturen zu gestalten? Das sind einige von vielen Fragen, die sich in den Städten rund um Berlin immer stärker stellen. In dem Spannungsfeld zwischen den zukünftig wachsenden und den eher kleiner werdenden Orten, will das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung gemeinsam mit den Kommunen Lösungsansätze für die zukünftige Entwicklung erarbeiten. Dazu hat heute Infrastrukturstaatssekretärin Katrin Lange die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus den 30 Städten eingeladen, in denen eine Mietkappungsgrenze eingeführt worden ist.

„Dem demographischen Wandel in den kleinen und großen Städten Brandenburgs müssen wir aktiv begegnen. Deshalb werden wir gemeinsam diskutieren, wie wir den zukünftigen Herausforderungen gerecht  werden können. Das gelingt nur, wenn sich alle Städte in diesen Prozess einbringen. Heute standen die Themen Stadtentwicklung und Wohnen auf der Tagesordnung. Die zukünftige Bevölkerungsentwicklung berührt aber auch die Bereiche Mobilität, die Gestaltung der Städte oder soziale Fragen der Stadtentwicklung. Auch dazu werden wir Kommunen im Laufe des Jahres zu Diskussionen einladen. Die heute gewonnenen Erkenntnisse fließen ein in die Arbeit, mit der wir die zukünftige Entwicklung der großen und kleinen Städte des Landes unterstützen,“ sagte Infrastrukturstaatsekretärin Katrin Lange.

Neben den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der 30 wachsenden Städte im Berliner Umland sind auch Vertreterinnen und Vertreter der Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU), der Investitionsbank Brandenburg (ILB), des Städte- und Gemeindebundes Brandenburg und des Landesamtes für Bauen und Verkehr eingeladen.

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