28.05.2015Zweite Runde der Gespräche mit den Städten im Berliner Umland

Pressemitteilung

Im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung hat heute die zweite Runde der Gespräche zur Stadt- und Ortsentwicklung in Brandenburg stattgefunden. Eingeladen waren die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus 30 Städten im berlinnahen Raum, in denen eine Mietkappungsgrenze gilt. Im Mittelpunkt der Diskussion standen die Herausforderungen, die sich aus der angespannten Lage auf dem Mietwohnungsmarkt ergeben.

„Die Diskussion hat gezeigt, dass die Herausforderungen in den Gemeinden des Berliner Umlandes sehr unterschiedlich gelagert sind. Sinnvoll wäre es deshalb, wenn die Städte eigene Konzepte für die zukünftige Entwicklung erarbeiten, in denen die Bereiche Wohnen und Wohnungsbau sowie Stadtentwicklung und Mobilität verknüpft werden. Die Förderbedingungen werden wir an die Marktsituation anpassen. Unser Ziel ist vor allem, die Belegungsbindungen zu erhöhen, um mehr Sicherheit für einkommensschwache Haushalte zu schaffen“, sagte Baustaatssekretärin Katrin Lange nach der Sitzung.

Die Veranstaltungsreihe ordnet sich in das Vorhaben des Ministeriums ein, bis 2017 eine Entwicklungstrategie für Städte in Brandenburg zu erarbeiten. Dazu hat im Januar bereits ein Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern aus den 30 Orten stattgefunden. In den kommenden Monaten sind weitere Veranstaltungen geplant. Die Themen sind u. a. Verkehr und Mobilität, Planen und Bauen und Soziale Infrastruktur.

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