15.07.2015Stadtentwicklungskonzepte - 4. Runde des Dialoges mit den Städten

Pressemitteilung

Planen und Bauen in guter Qualität war heute das Thema in der vierten Runde des Dialoges mit den Städten des Berliner Umlands. Unter der Leitung von Staatssekretärin Katrin Lange waren Vertreterinnen und Vertreter von 30 Städten eingeladen, über Fragen zur nachhaltigen Stadtentwicklung zu diskutieren. Ein wichtiges Instrument dafür seien die sogenannten Integrierten Stadtentwicklungskonzepte, so die Staatssekretärin.                                                                                  

„Allein Haushalts- und Bevölkerungsprognosen reichen nicht aus, um die zukünftige Entwicklung eines Ortes zu planen. Wichtig ist es, sich an den Bedarfen der Bürgerinnen und Bürger zu orientieren. Braucht eine Stadt mehr Wohnungen für Alleinstehende oder eher für Familien? Wo werden neue Straßen oder Kindertagesstätten gebraucht? In Konzepten, die Quantität wie Qualität gleichermaßen berücksichtigen, können Städte ihre Stärken und Schwächen benennen und klare Ziele festlegen. Integrierte Stadtentwicklungskonzepte sind für uns die Entscheidungsgrundlage bei der Stadtentwicklungs- und Wohnraumförderung“, sagte Staatssekretärin Lange nach der Sitzung.

Um Strategieansätze für große und kleine Städte in Regionen zu erarbeiten, deren Bevölkerung zu- bzw. abnimmt, findet eine Veranstaltungsreihe des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung statt. Die Auftaktveranstaltung im Januar widmete sich den allgemeinen Herausforderungen in den wachsenden Kommunen. In den beiden Folgeveranstaltungen standen Fragen zum Wohnraumbedarf und Verkehr auf der Tagesordnung.

Einzelheiten dazu sind hier nachzulesen:

http://www.mil.brandenburg.de/sixcms/detail.php/704875

Mehr zum Thema Integrierte Stadtentwicklungskonzepte:

http://www.mil.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.3310.de/Arbeitshilfe_INSEK.pdf

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