13.01.2016Baulandstrategien und Soziale Infrastruktur

Dialog mit Kommunen wird auch 2016 fortgesetzt

Sechste Runde der Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern der Berlin-nahen Kommunen zur Orts- und Stadtentwicklung. Unter der Leitung von Baustaatssekretärin Katrin Lange standen Fragen zur Steuerung der Bodennutzung und der Entwicklung der sozialen Infrastruktur auf der Tagesordnung des Treffens.

„Gerade in den Kommunen in denen die Bevölkerungszahlen steigen, wird die Daseinsvorsorge zu einer immer größer werdenden Herausforderung. Das erfordert geschickte Strategien für die zukünftige Gestaltung der sozialen Infrastruktur. Darüber hinaus ist die Verfügbarkeit von Grund und Boden begrenzt. Die Nutzung der Flächen dem freien Spiel der Kräfte zu überlassen, führt möglicherweise dazu, dass die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vernachlässigt werden. Auch hier sind Konzepte gefragt, mit denen die Bodennutzung gesteuert werden kann,“ sagte Lange nach der Veranstaltung in Potsdam.

Erstmals waren zu der Diskussionsrunde auch Experten eingeladen, die über die Handlungsspielräume der Kommunen zur Steuerung der Bodennutzung, über Finanzierungsprogramme der brandenburgischen Förderbank ILB und Einsatzmöglichkeiten des kommunalen Infrastrukturprogramms informierten.

In der Veranstaltungsreihe werden Strategieansätze vorgestellt und diskutiert, für große und kleine Städte, in denen die Zahl der Einwohnerinnen und Einwohner steigt. Die erste Runde dieser Reihe fand vor einem Jahr statt.

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