Mit ökolgischen Bauprodukten dem Klimawandel begegnen

Blick auf das Podium der Fachveranstaltung © MIL

Ziel der überregionalen Auftaktveranstaltung war es, Bauherren und Planern Anregungen für die Planung und Errichtung ihrer Bauvorhaben zu vermitteln. In den Fachbeiträgen wurde dargestellt, dass ökologisches Bauen einen Beitrag zur Abschwächung der Folgen des Klimawandels leisten kann.

Dies ist besonders wichtig, da die anstehende Umsetzung des EU-Rechts neue Forderungen an alle Bauprodukte stellen wird. Hierbei ist insbesondere die Lebenszyklusbetrachtung zu benennen, die einen großen Einfluss auf die Bewertung aller Bauweisen haben wird.

Mit der Lebenszyklusbetrachtung soll eine Bewertung vorgenommen werden, welcher Energiebedarf für die eingesetzten Bauprodukte beginnend von der Herstellung, über die Nutzungszeit des Gebäudes und der anschließenden Entsorgung bzw. eines Recyclings erforderlich wird.

Neben Planungsbüros, Behörden und Verwaltungen waren vor allem auch die Wohnungsunternehmen und Hausverwaltungen angesprochen, ihre Erfahrungen und Vorstellungen zu vermitteln sowie  über die Zukunft des nachhaltigen und ökologischen Bauens zu diskutieren.

Die gute Resonanz an Teilnehmern verdeutlicht das gestiegene Interesse am nachhaltigen Bauen. Die Veranstalter werden auch weiterhin über diesen wichtigen und zukunftsweisenden Themenkreis berichten.

Die Fachbeiträge zur Tagung sind nachzulesen und eingestellt unter www.bbik.de/download/seminarunterlagen/.

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