Wettbewerbe

Logo Innenstadtwettbwerb 2011 "Innenstadt! Barrierefrei?" © H.-J. Stricker, Kathrin Antrak

Barrierefreiheit wird durch das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft nicht nur durch finanzielle Anreize gefördert. Auch in mehreren Wettbewerben war die Barrierefreiheit ein wichtiges oder zentrales Themenfeld.

 

So sollten gute Beispiele gefunden und gewürdigt werden.

Der Innenstadtwettbewerb 2011 mit dem Titel „Innenstadt! – Barrierefrei?“ wurde am 16. März 2011 ausgelobt. Mit dem Innenstadtwettbewerb sollten konkrete Beispiele mit Nachahmungscharakter identifiziert und Anstöße für zukunftsfähige Projekte gegeben werden. 22 Wettbewerbsbeiträge mit Bezug zu 18 brandenburger Städten wurden eingereicht.
Innenstadtwettbewerb 2011, Preisträger aus RathenowPreisträger aus Rathenow © dieraumplaner Am 7. November 2011 wurden im MIL die Preisträger aus Bernau, Dahme/Mark, Eberswalde und Rathenow ausgezeichnet. Ausführliche Informationen finden Sie über die rechte Textbox: Interne Links 

In 2010 wurde erstmalig ein Fördermittelwettbewerb modellhafter Mietwohnungsneubau durchgeführt. Ziel ist u. a. den Anteil barrierefreier Mietwohnungen zu erhöhen. 13 Anträge mit insgesamt 273 Wohneinheiten wurden von der Jury für eine Förderung empfohlen.

Der Fördermittel-Wettbewerb „Vielfalt und Toleranz in Brandenburger Städten“ wurde in der 2011 laufenden, zweiten  Ausschreibung um die Belange von Menschen mit Behinderungen erweitert. In die Jury wurde auch der Behindertenbeauftragte des Landes, Herr Dusel berufen.

Weiterführende Beiträge:

  • Barrierefreie (Um-) Gestaltung Brandenburger Städte

    Dokumentation der Fachtagung am 19. Juni 2013 in Potsdam

    Rollstuhlfahrerin vor einer Litfaßsäule © MIL

    Der Abbau von Barrieren in den Städten ist gesetztes Ziel und Förderschwerpunkt des MIL. Die Vermittlung von Praxisbeispielen und Aspekten im Zusammenhang mit der barrierefreien Umgestaltung der Städte standen im Mittelpunkt der MIL-Fachtagung, zu der Kommunen und Akteure der Städtebau- und Wohnraumförderung nach Potsdam eingeladen waren.