Auszeichnung für Spremberger Innenstadtquartier

Ansicht Eingänge Töpferstraße Spremberg © SWG

Ministerin Kathrin Schneider: "Die heutige Auszeichnung ist ein gelungenes Beispiel, wie wir uns Stadtentwicklungspolitik im weiteren Metropolenraum vorstellen. Einer älter werdenden Bevölkerung setzt die SWG ein durchdachtes Konzept der Quartiersentwicklung entgegen. Durch die Umbaumaßnahmen gewinnen die Bestandswohnungen nicht nur an Attraktivität, sie wurden auch teilweise barrierefrei umgestaltet. Das Quartier bietet modernen Wohnraum für alle Generationen, der gleichzeitig bezahlbar ist.“

Zudem ist dieses Projekt auch ein gutes Beispiel für die flexiblen Möglichkeiten, die alte Plattenbauten bieten und daher eine Umgestaltung fast unkompliziert umsetzbar machen.

Es ist bereits die zweite Auszeichnung für die SWG. Mit der zukunftsorientierten Umrüstung ihrer Wohnungsbestände sorgt sie dafür, dass Jung und Alt an einem Ort zusammenleben können und gerade hier in Nachbarschaft zum Spremberger Markt keine Leerstände mehr zu beklagen sind.

Von den insgesamt 130 sanierten Wohnungen wurden 70 Wohnungen barrierefrei und 40 Wohnungen rollstuhlgerecht umgestaltet. Des Weiteren wurden Aufzüge sowie Balkone und Erker angebracht. Auch das Wohnumfeld wurde neugestaltet.  

Die Spremberger Innenstadt hat dadurch eine weitere Aufwertung erfahren. Die hübsche Fassadengestaltung mit der Stadtansicht unterstützt die Identifikation der Anwohner mit ihrer Stadt.

Der BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. vergibt mehrmals im Jahr das Qualitätssiegel „Gewohnt gut – fit für die Zukunft“ an beispielhafte, nachahmenswerte Projekte. Schirmherrin ist Ministerin Kathrin Schneider.